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Geschichten und Vorkommnisse.

Vorgeschichte.

Nach der Besiedelung der Insel und dem Aufbau der Stadt Varr Annor haben sich die Varr Annorer entschieden sich an das Kaiserreich Cendara zu wenden und  ihre Kaiserliche Hoheit um Schutz zu erbitten. Ausserdem schafft die Zugehörigkeit zum Kaiserreich neue Möglichkeiten für Handel und Bündnisse. Das Wachstum der Insel und die Sicherheit ihrer BewoJhner wäre damit sichergestellt.

Auf der Insel sind neben einer hölzernen Stadtmauer  mit 2 bewachten Ausgängen, diversen Häusern an denen ständig weiter gebaut wird, sodass der eine oder andere nochimmer seine Familie oder bekannte nach Varr Annor holen kann sind Formalitäten, Gesetze und anderes geklärt worden. Das Handelskontor der Familie Pfeffersack aus Seeburg ist am Eingang des Fjordes  in die Bauphase getreten und ein Turm auf der gegenüberliegenden Seite des Kontorts wurde als Geschenk an den "Ehrenwerten Edlen Zenobius Pfeffersack" erbaut. Dieser als Berater der  Gräfin hatte bereits auf der Insel von sich reden gemacht, war er doch freiberuflicher Unterstützer und besuchte die Insel ohne Verpflichtungen.

Jankins, der früher als Entertruppführer auf der Morrigan gearbeitet hatte und nun als Richter und Verwalter fungierte hatte sich in seiner Position zu einem achtbaren Mann entwickelt, erzählte man lange Zeit nur über seine sexuelle Vorliebe für Tiere und führte ihretwegen gar Gesetze ein um Tiere zu schützen, so kannte ihn heute jeder auf der Insel und wusste, dass er tüchtig und fleissig war wenn es nur eine ausreichende herrausforderung gab. In seiner neuen Aufgabe schien er sich wohl zu fühlen.

(27.-29. September 2019) Varr Annor I - The Isle of Hope

Varr Annors Brief wurde durch ihre Kaiserliche Majestät beantwortet. Verhandlungen wurden geführt und schliesslich kamen diese nach dem Winter zum Abschluss, sodass im September des Jahres 1007 n.d.E. Varr Annor zum Teil des Kaiserreiches wird und ein Fest ausruft. Die ganze Stadt ist zum feiern aufgelegt. Für die Gäste von Stand wird die etwas hinter der Stadtgrenze liegende  Alfred E. Hartmann Gedächtniskaserne geschmückt und ausgestattet. Ein Kenner der feinsten Küche übernimmt den Kochlöffel und verwöhnt die Gaumen der Gäste. Alle sind nervös, denn eine Abgesandte, welche die Kaiserin vertreten soll wurde angekündigt um den Treueschwur der Gräfin Juna anzunehmen und so Varr Annor ins Kaiserreich auszunehmen. Für alle bedeutete das eine letzte Anstrengung das Fest so gut wie möglich über die Bühne zu bringen. Ohne stehenden Hof haben sich viele liebe Varr Annorer Bürger besonderen aufgaben gewidmed. So wurde aus dem Vielseitig talentierten Salbei der Herold, der Jägerin Katya  eine vielseitige Hilfe beim auftragen zu Tisch und beim Vorbereiten der Jagd und aus dem getreuen Shirath der Adjudant der Gräfin, Falk der Waffenoffizier kümmerte sich vor Ort um die Sicherheit. Die durchführung eines solchen festes gestaltete sich schwieriger als die Varr Annorer geplant hatten. Mit dem öffnen ihrer Häfen und dem Einlass vieler Gäste kamen auch Feinde aus alter Zeit.  Zwei gescheiterte Attentate brachten die Feinde dazu einen Entführungsversuch mit anschliessender Erpressung in Kauf zu nehmen. Doch die Gäste halfen mutig und tatkräftig mit um den Varr Annorern zur Seite zu stehen und die zarten Bande der Freundschaft die bereits geknüpft waren zu stärken. Sie konnten die Geiseln befreien und die Geiselnehmer töten, nur einer entfloh und wurde einige Tgae später aufgegriffen und inhaftiert. Doch die Saat des Bösen war nicht aufzuhalten. auch ein Anhänger des Chaos welcher zunächst festgesetzt war entfloh und wurde nicht wieder gesehen. Wachsamkeit ist nun mehr denn je ein wichtiges gut und der Frieden der Insel von einigen schattigen Flecken bedroht.

Das Fest erwies sich als anstrengend. Benehmen und Anstand zu jeder Zeit, zu jeder Speise und jeder Aktivität. Die Jagd oder die Tanzstunden und natürich die Konversation bei Tisch. Juna empfand die meisten Tischgespräche als eine Herrausforderung, hätte sie doch gern etwas Freude gehabt an ihrem eigenen Fest so waren die Gespräche eher ermüdend und langwierig. Bis ein Bündniss des Cendarischen Nordens und des äussersten Südens als Gespräch präsentiert wurde. Das Interesse der Kaiserin war gross ein eheliches Bündnis über ganz Cendara hinweg zu sehen und mit wohlwollen wurde die Verlobung Junas mit dem Freiherren Oranus von Dalran beschlossen. Ausserdem gab es neben der Ernennung zur Gräfin von Varr Annor und zahlreichen kleinen Auszeichnungen und Anerkennungen auch die offizielle Ernennung von Bruder Garret zum Hohepriester und Tempelvorstand. Im feinen Zwirn kaum wieder zu erkennen. Kleider machen manchmal eben doch Leute...

Fein waren die Speisen, mit süssem anhauch und reichlich... nichteinmal ein Hobbit hätte nach mehr gefragt, da war sich Juna sicher.

Ein Hobbit.. Bei den Feinden hatten sie Aufzeichnungen gefunden... über Meister Ignaz den sie einst verloren hatten auf ihrer Reise. Er war jetzt ein Gefangener ihrer Feinde, das durfte auf keinen Fall so bleiben.

Als sich die Kaiserliche abgesandte endlich auf den Weg machte konnten die Gäste die letzten Stunden endlich in Frieden und ungestört jeder Etikette  verbringen. Was nun mit der Insel gechieht das kann noch niemand wissen, aber viel gilt es zu wagen und vorwärts zu sehen, denn die Chancen für einen  Jeden stehen nun gut.

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